GEMA Round 2: Tie Your Artists Down by Membership

I promised to, so I’m delivering. One thing to start with: This whole GEMA (Germany’s collections society) apparatus of rules, conditions and rates really is complex. If I get anything wrong – be it either to GEMA’s advantage or disadvantage – please tell me and I’m going update my article. Email me or simply post a reply below. I gladly will stand corrected.

I don’t know what it looks like with ASCAP et al. – I can’t imagine it to be worse than here.

First off, everybody being a member of GEMA who wants to address any of his problems with GEMA in court runs into an essential problem. Legally, it’s a registered society. That implies at least one important aspect: Any action by GEMA is based upon its members’ voice which means you – as its member – authorise GEMA’s actions.

But let’s take a closer look.

There are three different types of membership:

  • Class C: Dues paying & voting membership (angeschlossenes Mitglied). Conditions for an approval of membership are rather low so it’s easy to get in.
  • Class B: Extraordinary membership (außerordentliches Mitglied). You have to prove your skills depending on what you do (lyric writer, composer, publisher, etc.).
  • Class A: Full membership (ordentliches Mitglied). You may apply for status of full membership only if you’re an extraordinary member of GEMA for at least 5 years and if you’re reporting an income in royalties alone of at least 30.677,51 EUR (numbers for 2006) for five consecutive years.

Have a look at your royalties and you know where I’m going. In 2006, GEMA had about 60.000 members. Here are the stats: 53.371 class C members, 6.319 class B members – and 3.000 class A members. This is less than 5% class A members. Class C members received 26% of the total in royalties, class B got a mere 6% – and class A received… 68%.

It is only the full members who have a direct say in assembly. No wonder that the statutes are heavily influenced by just a few people. They enjoy several privileges like payment from a GEMA social security fund. Yet – you have to be at least 60 years of age and full member for five years.

This you have to know when someone tries to tell you into buying his claim “you just have to make use of your right as a member at the annual assembly”. By the way, who pays cost of travel to Munich which has been this year’s location? The majority of artists are on low budget. And they don’t expect you to come – which arena allows for a capacity of 60.000 people (seated)? Basically, GEMA’s voice is not the average artist’s voice.

Now, another point fixed in GEMA’s terms and conditions is that of when and how to opt-out as a member. Signing the contract, you have a choice which exploitation rights you are transferring to GEMA. But – once you’ve done it they’re gone. While Creative Commons licenses let you choose more constrained license types so you can select who is allowed to use your work (upon inquiry of the potential licensee) GEMA has to give a license to each and everyone who wants to make use of it. Don’t want your songs to be covered? Bad luck. Don’t want to endorse a product by a song of yours? Bad luck. On the other hand, you are not allowed to distribute your licenses with any other organisations or companies than GEMA. And everything you create is exploited by GEMA. No choice.

And be careful if you want to leave GEMA: The contract you signed is valid for three years. In case you miss the deadline of cancellation (six months) – ooops, it’s extended for another three years. Automatically. Now that’s service! Maybe you want to pay attention to the fact you explicitly have to strike out the sentence about signing for *six* years. Otherwise…

Hardly anyone is aware of consequences and reach when he or she decides to become a member. That’s bad. Apart from the few issues I’m addressing in this article and those which build up to the massive body of the iceberg under water and out of sight, you definitely should pay attention as to how you may opt-out.

Oh dear. I see, this article is becoming longer than planned. I’ll make a cut here. So you can enjoy more parts coming up (at least one).

There, I will go into detail regarding shortcomings of the structure of rates for license fees. That’s really a nice read. I think you’re going to rejoice in the nice “rate finder” I found. Ok, there’s room for interpretation of what “finding” means, but anyway. I’ll even try to calculate how much I’d have to pay for a GEMA-licensed song on my site.

See you soon.

[Please note: All stats and facts are taken from the book “GEMA, GVL & KSK – Die Praxishilfe für Musiker und Musikverwerter” by Lothar Scholz, 3rd ed., 2007.]

This text has been published under a Creative Commons BY-NC-SA 3.0 Unported licence. If you would like to make use of the text or parts of it in a way that goes beyond the scope please get in touch with me.


Join the discussion and tell us your opinion.

Detlef Lauster
2009-08-02 at 22:51

GEMA ein unsozialer Verein der Reiche reicher und Arme ärmer macht.
« am: 24. Juni 2009, 13:42:54 »

Betreff: Ich bin kein Gelegenheit’s Komponist
GEMA ein unsozialer Verein der Reiche reicher und Arme ärmer macht.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie kann man nur so gemein sein. Die GEMA schreibt öffentlich ”
Fundament der GEMA bilden, eine relativ kleine Zahl
ausmachen, während die Urheber, deren Repertoire nur gelegentlich genutzt wird, zahlenmäßig überwiegen.

Die ordentlichen Mitglieder, die den Großteil des wirtschaftlich relevanten Repertoires in die GEMA einbringen,

sollen bei der Entscheidungsbildung nicht durch die Vielzahl der außerordentlichen oder angeschlossenen

Mitglieder dominiert werden.

Ich bin außerordentliches GEMA Mitglied. Überall wo meine Musik gespielt wird, die ich komponiert habe, rechnet die GEMA nicht ab und erfast mich auch namentlich nicht als Koponist und Texter.Das ist, wenn Musik von mir gespielt wird in Fußballstadien, Internetradios,Discotheken,kleineren TV-Sendern, Kneipen, Kirmes. Überall wird nur eingeschätzt und in einen großen Topf geworfen, der später den Ordentlichen GEMA Mitgliedern angerechnet wird. Das das so ist , haben die Ordenlichen GEMA Mitglieder so entschieden. Die Angeschlossenen und Außerordentlichen GEMA Mitglieder haben ja kein Mitspracherecht.Wir, die An. und außerordentlichen GEMA Mmitglieder über 60 000 wir sind keine GEMA Mitglieder vom Gesetz aus und haben deshalb auch kein Stimmrecht , was bewusst von den ordentlichen GEMA Mitgliedern gewollt ist.

Das gemeine von der GEMA ist, sie behauptet, angeschlossende und außerordentliche GEMA Mitglieder haben keine Mitbestimmungsrechte weil sie so wenig erwirtschafften.

Dabei ist die GEMA so ungerecht, sie erkennt die erwirtschafteten Einnamen der Außerordentlichen und Angeschlossenen nicht an, die in Fußballstadien, Internetradios,in Discotheken,in Kneipen.kleine TV Sender, gespielt werden.

Schmeißt die Einnahmen in einen großen Topf, die den Ordentlichen Mitgliedern angerechnet wird.Begründung! Genaues abrechnen kostet zu viel Geld der GEMA. Da wo korrekt abgerechnet wird, dort kommen die meisten Außer und Angeschlossen Mitglieder nicht rein. In den Öffentlichrechtlichen (Wo auch Ordentliche GEMA Mitglieder sitzen also doch auch entscheiden können was gesendet wird und was nicht).Das ist der Trick wie die organisierten Ordentlichen GEMA Mitglieder arbeiten. Sie sagen alle werden gleich behandelt ob an, außer oder ordentliche. Dabei wird nur korrekt abgerechnet wo die ordentlichen GEMA Mitglieder sitzen , in den Öffentlichrechtlichen. Und der Bürger bezahlt noch die Ungerechtigkeit mit Steuern und GEZ

Wenn man als Koponist oft in den Öffentlichrechtlichen gesendet wird, dann bleibt und wird man auch Ordentliches GEMA Mitglied.Und wenn man CD´s auf den Markt hat und es schafft(für organisierte kein Problem) regemäßig in den 12 Regionen auftreten zu lassen, kann man durch die GEMA reich werden.So zocken die Ordenlichen GEMA Mitglieder die Mehrheit der Komponisten und Texter dieser Welt ab und das im Sinne des Deutschen Staates der seinen Segen erteilt und dadurch seine Aufsicht und Überwachungspflicht vernachlässigt und damit seinen Kulturauftrag vernachlässigt. Meiner Meinung nach hat das Deutsch Patenamt versagt , ging den einfachen Weg zu Gunsten der ordentlichen GEMA Mitglieder. Politiker und Parteien erhalten die Gunst der ordentlichen GEMA Mitglieder, weil sie für ihre Werbeaktionen geringer als andere für Werbung genutzte Musik bezahlen müssen.

Die GEMA ist ein Verein der organisierten ordentlichen Mitglieder die sich die Gelder mit Ungerechtigkeit in ihre Tasche erwirtschaften. Zum Nachteil der nicht GEMA Mitglieder die An und Außerodentlichen GEMA Mitglieder.

Ich bitte die GEMA um Stellungnahme da ich mich ungerecht als Außerordentliches GEMA Mitglied behandelt fühle.

Möchte ich ihnen ganz dringlich sagen. Ich fühle mich von der GEMA beleidigt! Ich bin kein Gelegenheit’s Komponist. Es ist eine Frechheit, das die GEMA an und außerordentliche so darstellt.

Die GEMA soll mal korrekt abrechnen und nicht nur da wo die Ordentlichen GEMA Mitglieder sitzen in den Öffentlichrechtlichen .

Die GEMA bleibt sich treu .Sie macht Reiche reicher und Arme ärmer und das von Jahr zu Jahr mehr wie man in den Statistiken erkennen kann.Eine Schande:

Meine Meinung : die GEMA ist eine Schande in unserem Sozialstaat. Das kann man daran erkennen ,wohin die riesigen Einnahmen (800 Millionen € Einnahmen in einen Jahr. eEn kleiner Teil hat fast alles bekommen) fließen ,mit ausgeklügelten Verfahren und Sytem werden die an und außerodentlichen GEMA Mitglieder benachteiligt und denonziert( Gelegenheits- Koponisten). Man kann an den Statistiken erkennen, wie in den Jahren die Ordentlichen sich immer mehr Geld zugespielt haben.Durch ungerechte Abrechnung´s verfahren die ich an meinem eigenen Leibe als Außenordentlichen -GEMA Mitglied seit 1994 erfahren muss.

Die GEMA ist ein Elite- Verein . Durch die künstlich gemachte 2 Klassengesellschaft der Elite, die Ordentlichen und die nicht GEMA Mitglieder an und außerordentliche ist ein großer Schaden entstanden. Nicht nur das dadurch in großen Mengen Arbeitplätze vernichtet worden sind sondern auch Musikkultur die durch die ordentlichen GEMA Mitglieder im Keime erstickt worden sind. In dem Sie den Öffentlichrechtlichen, Musik von an und außerordentlichen ausgegenzt worden sind im Sinne der Musikindustrie in dem die ordentlichen GEMA Mitglieder stecken. Stellen Sie sich mal vor der Deutsche Staat würde funktionieren wie die GEMA , dann dürfte nur die erfolgreiche Elite zu den Wahlen gehen. Dann würde Deutschland das sein was die GEMA ist. Ein Verein der Reiche reicher macht und Arme ärmer. Das wäre das Mittelalter.

Beispiele wie Kultur vernichtet worden ist, durch die ordentlichen GEMA Mitglieder die auch besteht aus den großen Plattenfirmen in Form der Verleger. Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt von EUROPA. Es gibt nicht mal 3 bekannte Ruhrgebietslieder, weil diese im Sinne der Musikindustrie (GEMA) nicht in Radiosendern gesendet worden sind.

Künstler wie Marius Müller Westerhagen, Wolfgang Petry,Peter Maffay, Udo Lindenberg die Stadien gefüllt haben, sind so gut wie nie in den 70zigern, 80 zigern,90zigern im Radio gesendet worden.Weil die Musikindustrie noch mehr Geld mit Amerikanischen Künstlern machen konnte.Kleine Künstler sind im Keime erstickt worden weil ihnen das wichtigste Forum Radio und Fernsehen entzogen worden ist.Das ist Kulturvernichtung im großen Stil.

Ich bitte den Deutschen Staat, STOPPT die Zweiklassengesellschaft GEMA, ich bitte um Gerechtigkeit für die Mehrheit der Koponisten und Texter, für die Kunst und der waren Kultur. Es kann nur Gerechtigkeit entstehen, wenn jeder Koponist und Texter, der sich bei der GEMA anmeldet, gleichwertiges Stimmrecht hat. Nur so ist soziales und demokratisches Sein gewährleistet.Die Grundvoraussetzung einer Demokratie.

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Lauster

Wolfgang Senges
2009-08-02 at 23:24

Hallo Herr Lauster,

vielen Dank für Ihren engagierten Kommentar. Falls Sie das Thema weiter diskutieren möchten, finden Sie im Forum eine Möglichkeit dazu. Möglicherweise haben Sie aber auch den Weg zu meiner Site dort gefunden.

Wie dem auch sei, schauen Sie doch vom 16. bis 18. September in Berlin bei der all2gethernow ( vorbei – dies dürfte interessant werden. Nach aktueller Planung werde ich mit einer Session, die sich mit einem Teilgebiet der Gema-Problematik beschäftigt vertreten sein.

Mehr dazu in Kürze hier auf meinem Blog und im oben genannten Forum.

Wolfgang Senges